
7R setzt einen Dekarbonisierungsplan um. Dieser sieht eine Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Unternehmens um 42 Prozent bis 2030 sowie eine systematische Dekarbonisierung einzelner Lagerprojekte vor. Gleichzeitig tritt 7R der SBTi bei und veröffentlicht einen weiteren ESG-Bericht.
7R ist der erste Lagerentwickler in Polen, dessen Dekarbonisierungsziele von der SBTi (Science-Based Targets Initiative) verifiziert wurden. Die SBTi ist ein gemeinsames Projekt von CDP (Carbon Disclosure Project), United Nations Global Compact, World Resources Institute (WRI) und WWF. Die SBTi hilft Unternehmen dabei, klare Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens festzulegen. Mit dem Beitritt zur SBTi macht 7R einen weiteren Schritt auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung und engagiert sich für globale Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel.
"Unser Engagement bei der SBTi ist ein weiterer Ausdruck unserer Verantwortung für die Umwelt und eine weitere Maßnahme zur Senkung der Treibhausgasemissionen. Durch die Definition und Verifizierung wissenschaftlich fundierter Ziele streben wir danach, die negativen Umweltauswirkungen zu verringern und eine nachhaltigere Zukunft für Polen und die Welt zu schaffen."- Piotr Miodek, Head of Construction & Engineering and Head of Sustainability bei 7R
Die Entscheidung zur Verifizierung der Ziele durch die SBTi ist Teil der vom Unternehmen verabschiedeten Dekarbonisierungsstrategie sowie der Schaffung innovativer, energieeffizienter und ökologisch nachhaltiger Lagerlösungen.
"Die Entscheidung von 7R, der SBTi beizutreten, wurde zu einer Zeit getroffen, in der nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz von höchster Bedeutung sind. 7R bestätigt damit seine Position als einer der Marktführer für verantwortungsvolles Handeln im Immobiliensektor. Um die Treibhausgasemissionen der Bereiche 1 und 2 bis 2030 um 42 % im Vergleich zum Basisjahr 2022 zu senken, haben wir gemeinsam einen detaillierten Dekarbonisierungsplan entwickelt, der derzeit umgesetzt wird." - Jerzy Wójcik, CEO bei JWA, einem Beratungsunternehmen, das 7R bei der Antragstellung und Umsetzung dieser Ziele unterstützt.
Der Dekarbonisierungsplan umfasst die Senkung des Energieverbrauchs in den von 7R gemieteten Büros, die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs der Fahrzeugflotte sowie den Einkauf von Energie aus erneuerbaren Quellen durch Stromabnahmeverträge (PPA). Darüber hinaus wird das Unternehmen die Emissionen aus Bereich 3, die mit seinen Entwicklungsprojekten verbunden sind, messen und reduzieren. Das erste Projekt, das gemäß der verabschiedeten Dekarbonisierungsstrategie gebaut wird, ist 7R Park Wrocław West II. Die hier angewandten Lösungen sollen die operativen CO2-Emissionen um mehr als 50 Prozent senken, und weitere Projekte, die auf vollständige Klimaneutralität abzielen, sind bereits in Vorbereitung.
7R hat zudem einen weiteren ESG-Bericht veröffentlicht, der zusätzliche Ziele für die kommenden Jahre im Bereich der nachhaltigen Entwicklung festlegt.
"Unsere Produkte, also emissionsarme Lager- und Logistikobjekte, unterliegen nicht nur dem Dekarbonisierungsplan, sondern auch konkreten Maßnahmen und ehrgeizigen Zielen im Umwelt-, Sozial- und Unternehmensbereich (E, S und G). Sowohl der ESG-Bericht als auch unsere Verpflichtung gegenüber der SBTi sowie die Gründung des Green Teams fassen zwei Jahre unserer Bemühungen zusammen, einen klaren Dekarbonisierungspfad zu schaffen und die Transparenz im Geschäft zu erhöhen. Wir hoffen, dass sie als Motivationsquelle für andere Marktteilnehmer dienen und sie dazu ermutigen, unserem Beispiel zu folgen." - Piotr Miodek, Head of Construction & Engineering and Head of Sustainability bei 7R