Action baut Logistik in Polen aus. Neues Verteilzentrum bei Szczecin

Die Non-Food-Discounterkette Action hat ihr viertes Verteilzentrum in Polen in Betrieb genommen. Das neue Objekt entstand in Dunikowo bei Szczecin und ist bereits das 18. Logistikzentrum der Marke in Europa.

Die Investition stellt einen weiteren Schritt beim Ausbau der Logistikinfrastruktur des Unternehmens dar, das sein Filialnetz in Polen dynamisch erweitert.

Neues Zentrum bedient wachsendes Filialnetz

Das Zentrum in Dunikowo ist von entscheidender Bedeutung für die Bedienung der wachsenden Anzahl von Action-Filialen im Land. Das Objekt wird direkt vom Unternehmen verwaltet und soll langfristig Arbeitsplätze für etwa 400 Mitarbeiter bieten.

Die dynamische Entwicklung des Netzwerks in Polen erfordert eine weitere Stärkung der Lieferkette – derzeit verfügt Action bereits über:

  • 453 Filialen,
  • mehr als 6800 Mitarbeiter im Land.

Die erste Filiale der Marke in Polen wurde im Jahr 2017 in Leszno eröffnet.

Ökologisches Lager mit höchster Zertifizierung

Das neue Verteilzentrum wurde als gasfreies Objekt konzipiert, das die höchsten Umweltstandards erfüllt. Die Investition erhielt das BREEAM-Zertifikat auf dem Niveau Outstanding, was sie zu einem der ökologisch fortschrittlichsten Lagerobjekte macht.

Im Gebäude wurden eine Reihe von Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verringerung der Umweltauswirkungen eingesetzt, u.a.:

  • Photovoltaikanlagen,
  • intelligente Energie- und Wassermanagementsysteme,
  • LED-Beleuchtung,
  • Infrastruktur für Elektroautos.

Polen einer der Schlüsselmärkte für Action

Die Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums bestätigt die wachsende Bedeutung Polens in der europäischen Strategie von Action. Der Ausbau der Distributionsinfrastruktur wird es dem Unternehmen ermöglichen, Kunden noch effizienter zu bedienen und die weitere Expansion auf dem Markt zu unterstützen.

Die Investition in Dunikowo fügt sich in den Trend zur Entwicklung moderner, nachhaltiger Logistikzentren ein, die hohe operative Effizienz mit Umweltanforderungen verbinden.

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