Citylink verkauft DSV ein Grundstück in Łódź für einen Transport-Superhub. Auf dem 5,7 ha großen Grundstück an der ul. Zakładowa entsteht ein neues Logistikzentrum.
DSV strebt die Umsetzung von Projekten an, die den grünen Wandel des Logistiksektors beschleunigen und die Widerstandsfähigkeit nationaler und europäischer Lieferketten stärken. Der Logistikdienstleister legt die Messlatte bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung höher und legt bei allen seinen Objekten in Europa und in Polen Wert auf höchste ökologische Standards. Die Priorität von DSV ist es sicherzustellen, dass alle Investitionen die strengsten ökologischen Kriterien erfüllen und die Kunden beim Erreichen ihrer individuellen Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der gesamten Lieferkette unterstützen.
- Wir freuen uns, dass der sehr gute Standort, den das Projekt Citylink Łódź bot, dazu beitragen kann, die Ziele der DSV-Gruppe zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks ihrer Betriebsabläufe zu erreichen. Die Lage des Geländes im Stadtteil Widzew in Łódź, mit direktem Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und nur 1,5 km vom Autobahnkreuz der A1 entfernt, garantiert eine exzellente logistische Versorgung nicht nur für Łódź, sondern auch für die gesamte Region Zentralpolen. Uns und DSV verbindet der Ansatz und das Verständnis für die Bedeutung von Aspekten der nachhaltigen Entwicklung bei den realisierten Lagerinvestitionen. Bei der Vorbereitung des Projekts für den Bau im Rahmen der Landentwicklung haben wir uns auf ein hohes Niveau bei Umweltaspekten mit Blick auf die zukünftigen Nutzer konzentriert - kommentiert Michał Gonicki, Leasing & Asset Manager bei CL Property.
CL Property war für den gesamten Landentwicklungsprozess verantwortlich, der den Erwerb einzelner Grundstücke von Privatpersonen und der Stadt, die Einholung des Umweltbescheids bis hin zur Erteilung der Baugenehmigung umfasste. Das Unternehmen realisierte zudem die Zufahrt, die Verkabelung der Stromleitung sowie den verantwortungsvollen Abriss der bestehenden Gebäude.
Das geplante Objekt wird aus einem Kurier-Cross-Dock-Bereich und einem Hochregallager bestehen, die zusammen über 26.000 Quadratmeter umfassen. Ziel ist es, eine energetische Selbstversorgung zu gewährleisten, weshalb das Gebäude mit Photovoltaikanlagen und einem Energiespeicher ausgestattet sein wird. Die Investition sieht zudem Anlagen zur Unterstützung eines effizienten Wassermanagements sowie Infrastruktur zur Förderung der Elektromobilität vor, einschließlich Ladestationen für Liefer- und Personenkraftwagen. Das Vorbild für die Investition in Łódź ist das derzeit realisierte Logistikzentrum von DSV in Wypędy bei Warschau.