In Kutno entsteht ein Hochregallager

In der Unterzone Kutno der Łódzkiej Specjalnej Strefy Ekonomicznej hat die Erweiterung des Logistikzentrums von Katoen Natie begonnen, einem belgischen Unternehmen, das auf die Bereitstellung innovativer Logistiklösungen spezialisiert ist. Generalunternehmer des Objekts ist Commercecon.

"Das Objekt entsteht im Built-to-Suit-Verfahren, wodurch wir von Anfang an die Möglichkeit haben, die Lagerfläche an die zukünftigen Bedürfnisse des Kunden anzupassen. Zur Steigerung der Effizienz des Warenflusses wird die Halle über 10 Laderampen verfügen. Wir werden sie mit einem internen Straßennetz mit den bereits bestehenden Objekten des Betreibers verbinden und im Rahmen der Generalunternehmerschaft auch das Gelände darum herum erschließen." - erklärt Robert Knap, Bauleiter bei Commercecon. 

Das im Bau befindliche Logistikzentrum ist eine weitere Investition des belgischen Unternehmens in Kutno. Im Jahr 2020 übernahm es den Logistikkomplex Nijhof-Wassink mit einer Fläche von 40.000 m² sowie einen Silopark und begann anschließend mit der Erweiterung der bestehenden Infrastruktur durch den Bau von Batterien mit weiteren 42 Silos. Das neue Hochregallager bestätigt die früheren Ankündigungen des Investors über die weitere Geschäftsentwicklung im Zentrum Polens.

"Das stetige und dynamische Wirtschaftswachstum Polens und der Region, die geografische Lage von Kutno sowie die lokale Infrastruktur haben die Katoen Natie Gruppe zu weiteren Investitionen bewogen. Wir haben einen ehrgeizigen Entwicklungsplan für die kommenden Jahre skizziert, den wir hoffentlich systematisch umsetzen können" - erklärt Łukasz Kacprzak, Geschäftsführer von Katoen Natie Polska. 

Die Unterzone Kutno in der Łódzkie Specjalnej Strefie Ekonomicznej bietet günstig gelegene Investitionsflächen, die durch ein Netz von Nationalstraßen und die Autobahn A1 hervorragend angebunden sind. Die Nähe zur Eisenbahnmagistrale E20 und ein Netz von Gleisanschlüssen erleichtern zusätzlich die Durchführung logistischer Operationen der hier ansässigen Unternehmen.

"Neben der Lage und der verkehrstechnischen Erreichbarkeit zeichnen wir uns auch durch eine gut entwickelte Infrastruktur aus. Die Möglichkeit, die Dienste eines von zwei Energie- oder Gasversorgern in Anspruch zu nehmen, ist in vielen Industriegebieten nicht selbstverständlich. Neue Investitionen bedeuten neue, immer interessantere Arbeitsplätze, die zu einem Magneten für neue Einwohner werden" - erklärt Zbigniew Burzyński, Stadtpräsident von Kutno.

 

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