Baubeginn des Panattoni Park Tricity South II.
Bereits im März dieses Jahres beginnt der Bau eines weiteren Parks des Entwicklers in der Umgebung der Dreistadt. Der Panattoni Park Tricity South II mit einer geplanten Lager- und Produktionsfläche von 70 000 m² und zwei Gebäuden wird in mehreren Etappen errichtet. Die ersten 25 000 m² werden bereits im August dieses Jahres übergeben, wovon über 3 500 m² bereits einen Mieter haben, der dort Prozesse der Leichtproduktion, Konfektionierung und Lagerung durchführen wird.
Standort.
Der Panattoni Park Tricity South II zeichnet sich vor allem durch seinen exzellenten Standort aus. Das Logistikzentrum entsteht in der Nähe von Pruszcz Gdański - in Będzieszyn, in der Nachbarschaft des Autobahnkreuzes Rusocin der A1 sowie in der Nähe wichtiger Nationalstraßen (S6 und S7). Dadurch erhalten die Mieter des Parks Zugang zur Umgehungsstraße von Pommern und gewinnen wertvolle Minuten bis zur tschechischen Grenze. Zudem ermöglicht Pruszcz Gdański über die südliche Umgehungsstraße der Dreistadt die Anbindung an den östlichen Teil des Landes. Darüber hinaus bietet der Ort Zugang zum Schienennetz, das ihn mit Danzig, Warschau, Bratislava und Wien verbindet. Ein natürlicher Vorteil dieses Standorts ist auch die Nähe zum Hafen Danzig, von dem die Mieter indirekt profitieren werden. Er wickelt Waren aus der ganzen Welt ab – u.a. aus China, den USA, Singapur oder einem Dutzend europäischer Länder.
Grünes Licht für grüne Lösungen.
Der Panattoni Park Tricity South II wird nach der BREEAM New Construction International Methode auf dem Niveau VERY GOOD zertifiziert. Dies bedeutet, dass der Komplex mit einer Gebäudeautomation (BMS) ausgestattet sein wird, die die automatischen Steuerungssysteme in den Objekten (Strom, Beleuchtung, Lüftung, LED-Heizung) verwaltet, sowie mit einem System zur Reduzierung des Wasserverbrauchs und zur automatischen Kennzeichenerkennung. Darüber hinaus wird Panattoni Maßnahmen im Bereich Land Stewardship (Geländepflege) durchführen und während der Umsetzung der Investition so viel biologisch aktive Fläche (z. B. bestehendes Grün) wie möglich erhalten. Es werden Bienenstöcke und Nistkästen für Vögel installiert, ganz zu schweigen von Fahrradunterständen und Carsharing-Angeboten.