
Panattoni, der größte Entwickler und Kapitalinvestor auf dem europäischen Markt für Industrie- und Logistikimmobilien, hat ein in Stargard realisiertes BTS-Objekt verkauft, das von der Firma TEDi genutzt wird. Das Gebäude mit einer Fläche von 87 000 m² wurde für 53 Mio. Euro von einem deutschen Investor mit Sitz in Dortmund erworben.
Der Markt in Westpommern ist einer der ersten im Land, der die Marke von einer Million m² moderner Industriefläche überschritten hat. Die Region profitiert von ihrer exzellenten Lage – u. a. von der Nähe zur nordwestlichen Grenze sowie zum Hafen Szczecin-Świnoujście, der allein in der ersten Jahreshälfte 2022 den Umschlag von 17,5 Mio. Tonnen Waren ermöglichte und damit die Vorjahresergebnisse steigerte. Investoren, die hochwertige Immobilien im Portfolio von Panattoni finden, greifen immer häufiger nach moderner Industriefläche in attraktiver Lage.
Der Entwickler hat die Transaktion für den Verkauf des in Stargard realisierten BTS-Objekts abgeschlossen, das von der Firma TEDi genutzt wird – einer deutschen Einzelhandelskette mit über 2700 Filialen in ganz Europa. Das Objekt mit einer Fläche von 87 000 m² ging in die Hände eines deutschen Investors über. Das Unternehmen erhielt eine frisch fertiggestellte Investition, die mit einer Reihe nachhaltiger Lösungen ausgestattet ist, u. a. im Bereich der Energieeffizienz, wie z. B. umfassende Zählererfassung oder Medienmessung mit Unterteilung in einzelne Installationen, sowie der Reduzierung des Wasserverbrauchs, beispielsweise durch wassersparende Sanitärarmaturen.
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Die abgeschlossene Transaktion des BTS-Objekts bestätigt sowohl den Appetit auf „grüne“ Investitionen als auch das enorme Potenzial der Region Westpommern, das von Investoren erkannt wird. Stargard ist ein Schlüsselzentrum in der Region, das eine effiziente Erreichbarkeit der skandinavischen Märkte sowie zahlreicher westeuropäischer Märkte, darunter Deutschland oder die Niederlande, ermöglicht – sagt
Dorota Jagodzińska, Managing Director bei Panattoni.Die vom deutschen Investor erworbene Investition entstand 34 km von der Autobahn A6 entfernt, die eine Fortsetzung der deutschen Autobahn A11 darstellt und mit ihr die Verbindung Szczecin–Berlin im Verlauf der internationalen Verkehrsroute E28 bildet, die bis zu den Ländern Osteuropas führt. Die A6 ist zudem Teil der Schnellstraße S3, die entlang der Westgrenze Polens von den Seehäfen Szczecin-Świnoujście bis zur tschechischen Grenze im Süden verläuft. Die Strecke ist Teil des internationalen Korridors E65, der Schweden mit dem Süden Europas verbindet. In geringer Entfernung von Stargard befindet sich auch die Strecke S10, die den Seehafenkomplex mit der Agglomeration Warschau (583 km) verbindet. Unweit des Objekts befindet sich zudem der Flughafen Szczecin-Goleniów.